Fledermaus-Tollwutmonitoring in Sachsen-Anhalt
Monitoring: Aktive und passive Surveillance-
Untersuchungen zum Vorkommen von Fledermaustollwut in Sachsen-Anhalt
In Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Löffler- Institut, Bundesforschungsinstitut für Tier- gesundheit (Standort Wusterhausen); dem Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen- Anhalt, Fachbereich Veterinärmedizin (Stendal) sowie der Landesreferenzstelle für Fledermausschutz Sachsen-Anhalt und dem AK Fledermäuse Sachsen-Anhalt e.V. wurde 2007 ein Monitoring zur Fledermaustollwut begonnen. Dieses Monitoring wird jährlich weiter geführt. Ein Kurzbericht zur aktuellen Situation der Fleder- maustollwutforschung in Deutschland finden sie hier (vorgestellt auf der Mitglieder- versammlung im November 2009).
Neue Fledermausarten in Sachsen-Anhalt

Nymphenfledermaus (Foto: B. Ohlendorf)
Alpenfledermaus (Hypsugo savii) und
Nymphenfledermaus (Myotis alcathoe)
Bisher kamen in Sachsen-Anhalt 19 Fledermausarten vor, nach neusten Forschungen & Untersuchungen müssen 2 neue Arten hinzugezählt werden:
die Alpenfledermaus und die Nymphenfledermaus.
Den Bericht dazu finden Sie hier.
Neue Karsthöhle in Sachsen-Anhalt

Blick aus der Ankenberghöhle (Foto: B. Ohlendorf)
Die Ankenberghöhle im Biosphärenreservat
‘Karstlandschaft Südharz’
Mit dem ausgehenden Winter 2006/07 kam es zu einer Bruchsituation und damit zur Höhlenneubildung am alten Bachbett zur Ankenbergschwinde.
Inzwischen ist eine Höhle enstanden, die bereits von Fledermäusen genutzt wird.
